| Photobörse am Samstag, 29. Mai 2010 |
Einlass für Aussteller ab 8.00 Uhr
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| Hier geht es zur offizellen Hompage unseres Photomusesums
Frankens einziges Museum zur Geschichte von Film- und Fotografie präsentiert in drei Räumen, auf 250 qm in 30 Vitrinen 700 Kameras und 2500 weitere Ausstellungsstücke. Die im November 1993 eröffnete ,,Kamerapflege- und Bewahranstalt" befindet sich im Caritashaus, einer einstigen Altenpflege- und Kinderbewahranstalt. |
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Ein Rundgang durch das Museum
Der erste Raum ist der Geschichte der Photographie von den Anfängen bis zu unseren modernen Autofocuskameras und dem neuen APS-Photosystem gewidmet. Ausgestellt sind die Voigtländer Metallkamera von 1840, die zur Herstellung von Daguerrotypien geeignet war, eine Nassplattenkamera von 1860 und zahlreiche Reisekameras für Trockenplatten. Neben Detektivkameras, Zweiäugigen Spiegelreflexkameras, den Fotoapparaten für Glasplatten und Rollfilm wird die Entwicklung der Amateurfotografie anhand der Geschichte der Boxkamera, angefangen mit George Eastmans berühmter Kodakbox ausführlich dargestellt. Eine eigene Vitrine präsentiert die Entwicklung des Kleinbildsystems, verbunden mit dem Namen "Leica", häufig kopiert und heute noch oft gefälscht. |
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| Verrückte Konstruktionen finden sich unter den Spezialkameras für Atelier-, Straßen-, Unterwasser-, Sofortbild- und Panoramafotografie. Kamerabau auf höchstem Niveau demonstrieren die Subminiatur- und Spionagefotoapparate. |
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Ein Highlight in der Übersicht zur Geschichte der Spiegelreflexkamera ist eine Kine-Exakta mit runder Sucherlupe. Ob Blitzlicht, Elektronenblitz, Entfernungsmesser, Selbstauslöser oder Laborutensilien - auch die Entwicklung des Zubehörs wird anhand anschaulicher Exponate ausführlich gezeigt. Als südwestlicher Brückenkopf der neuen "Deutschen Spielzeugstraße" präsentieren wir die weltweit größte Dauerausstellung von Photonippes in einem öffentlichen Museum. Filmvorläufern, Latema Magicas, Filmkameras- und Kinoprojektoren für sämtliche je benutzten Formate, sowie dem notwendigen Zubehör ist eine eigene Ausstellung im zweiten Raum gewidmet. Zahlreiche Stereokameras, Stereobetrachter und Bildbeispiele zu allen gängigen Verfahren räumlicher Abbildung ermöglichen einen faszinierenden Spaziergang durch die Welt der Dritten Dimension im 3. Raum. Text von Gerhard Binder |
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| Öffnungszeiten:
Sonntags 13:00 h - 17:00 h Eintrittspreise:
Personen ab 18 Jahre: 1,50€ Museumsinitiator:
Gerhard Binder |
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